MUSIC








2015 - THIRTEEN STARS

01 Epitaph (02:00)
02 Blackened Flow (04:16)
03 Catspaw (04:59)
04 Part Of The Clan (05:14)
05 C.G.L.I.C (03:43)
06 Down Comfort (05:38)
07 Piss On Ya Law (04:32)
08 Thirteen Stars (05:10)
09 End Of The Road (03:58)
10 Shiny Contract (05:36)

Studioproduktion, Duisburg 2014.
Mix: Kristof Becker. Master: Ulf Hattwig.
Produktion: When Trees Leave Wolves.

PRESSESTIMMEN ZU „THIRTEEN STARS“


Auszüge
Robert - Metal Underground [4,5 von 5 Punkten]
„Einfach superb wie man den neuen Rundling wieder zurecht gemacht hat. Den Verstand den Southern Metal Made in Germany so umzusetzen ist einfach gewaltig und dies steht für die Qualität von When Trees Leaves Wolves.“

Reini - Stormbringer.at [4 von 5 Punkten]
„An vorderster Front steht natürlich der unabdingbare Groove, der irgendwo in New Orleans in einem Kämmerlein geboren und auf Welttournee geschickt wurde. Dann thront da noch ein gewisser Lionwolf, vollmundig, aber auch melodiös und – wenn notwendig – herrlich kratzbürstig ist der exzentrische Frontmann jederzeit Herr der Lage und eindeutig das Aushängeschild der fünf Monster-Truck, Nascar, Dosenbier und Whisky-Fanaten. Und die Gitarrenfraktion nicht zu vergessen, die diesen Südstaaten-angehauchten, aber doch im Doom beheimateten Grundsound mit ihrer verspielten und akzentuierten Herangehensweise enorm aufwertet.“

Rene W. - Time For Metal [8,8 von 10 Punkten]
„(...) gegen ausgewaschene Blue Jeans und Holzfäller Hemd tauscht, macht Thirteen Stars gleich viel mehr Spaß. Lionwolf darf man ganz klar auf die Schulter klopfen.Der Frontmann von When Trees Leave Wolves hat nicht nur dicke Eier, sondern auch das Zeug in der Stimme das man braucht, um aus der Masse zu stechen“

Karla The Fox - Kalle Rock Berlin [keine Wertung in Punkten]
„Schon der erste Song mit Vocals, Blackened Flow, markiert das musikalische Gebiet, in dem WTLW angesiedelt sind: eine mysteriöse Schnittstelle zwischen Doom Metal, Hard Rock und Alternative. Ich wüsste auf Anhieb keine Band, die als direkte Vorbilder für die Aachener gelten könnte. (...) Wer auf der Suche nach Südstaatenromantik auf der Pferderanch sucht, liegt bei Thirteen Stars falsch. Wer eine Extradosis Testosteron gepaart mit Kreativität braucht, der liegt goldrichtig. “

Nadine Romance - Nightshade Magazin [keine Wertung in Punkten]
„(...) das Schwarze und Geheimnisvolle zieht sich durch die gesamte Platte. Mit Catspaw geht es nun growlend vorwärts. Hier dürfen die Cowboy- Hüte weggeworfen werfen um nach guter Rockmanier zu headbangen. Vor Allem die Strophe wird den eingefleischten Hardrocker gerne auf die Tanzfläche ziehen um im Refrain von ganzem Herzen mitzusingen. Cooler Songs, treibt, macht Laune und trifft trotzdem ins Herz.“

Interview mit Johannes Paul Köhler - Legacy Magazin (01/2015)
„Der kleine Mann zählt“
WHEN TREES LEAVE WOLVES sind ein Quintett fünf Aachener Pseudonyme, die mit einer interessanten Mischung aus Südstaaten-Rock, Doom und Stoner Elementen aufwarten. Ihr Debüt „13 Stars“ erscheint dieser Tage, die ruhige, humorvolle Art der fünf Musiker sollte Grund genug sein, hier ein Ohr mehr zu riskieren.“

2013 - RESISTOR

01 Driving (05:51)
02 The Wolf Army Anthem (06:09)
03 P4Paranaoia (04:28)
04 Wind And The Thoughts (04:24)

Studioproduktion, Duisburg 2013.
Mix: Dennis Marschallik.
Produktion: When Trees Leave Wolves

PRESSESTIMMEN ZU „RESISTOR“


Auszüge

Matthias Olejnik - Metal.de [8 von 10 Punkten]
„Die auf „Resistor“ enthaltenen vier Stücke „Driving“, „The Wolf Army Anthem“, „P4Paranoia“ und „Wind And The Thoughts“ können sich absolut sehen bzw. hören lassen. Coole Riffs, die ins Ohr gehen, eine gelungene Mischung aus Härte, Groove und richtig guten Melodien kegelt
diese EP mal eben weit nach oben in der „bitte beachten“ Skala. Hier sind keine Anfänger am Werk und ich behaupte nun auch einfach mal in den Tag hinein, dass WHEN TREES LEAVE WOLVES noch einiges reißen werden, wenn sie am Ball bleiben und die richtige Promo (Label?) bekommen.“

Jens Krause - King Asshole Magazine [7,5 von 10 Punkten]
„Soundmässig wurde hier solide gearbeitet, die Produktion ist transparent und relativ druckvoll, das Cover-Artwork ist sehr gelungen und weiß mit der Liebe zum Detail zu gefallen. Wer auf Bands wie Kill Devil Hill, Noisescape, Godsized und dann noch einer Prise The New Black steht, wird sich auch bei der Beschallung von diesem Output wohlfühlen. Wenn die Jungs am Ball bleiben und auch live das auffahren können, was sie auf CD bieten, dann wird der nächste Schritt sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.“

Reini - Stormbringer.at [3,5 von 5 Punkten]
„WTLW haben mit ihrer Debüt-EP nahezu alles richtig gemacht. Schön abseits vom Mainstream, aber dennoch in manchen Phasen irrsinnig eingängig, der Abwechslung wird auch genügend Aufmerksamkeit zu teil und das große Plus ist natürlich Lionwolf, der eine beeindruckende Stimme sein Eigen nennen darf. Die „Resistor“-EP ist ein mehr als vielversprechendes Erstlingswerk.“

Kalle - Kalle Rock Berlin [keine Wertung in Punkten]
„Die EP „Resistor“ kann überzeugen. When Trees Leave Wolves können auf das Werk sehr stolz sein, denn die Musik weis durch ihre besondere Mischung zu gefallen. Der Mix ist klasse gemacht und die Qualität der Band wird gut dargebracht. Hier ist ein Genre gewählt, welches es nicht wie Sand am Meer gibt. Eine absolute Empfehlung für Jeden, der seinen Ohren mal ein Erlebnis der anderen Art geben möchte.“

Robert - Metal Underground [4,5 von 5 Punkten]
„Zwischen Down und etlichen Panterra Sachen wird hindurch die Bude ordentlich aufgeheizt und das kommt wirklich aus Deutschland? Ja und somit verneige ich mich mal dorthin, denn so ein authentisches Soundgefühl rüber zu bringen vermögen wohl nur wenige. Die Aachener können es und unterhalten komplett durch ihre EP.“